Reinhold Jelinek, Kassenwart
Axel Becker, 2. Vorstand
Annegret Stalder, Schriftführerin
zum 10. 01.2011
ist durch Fristablauf rechtskräftig.
Der amtierende geschäftsführende Vorstand sichert sich
mit entsprechenden Massnahmen dagegen ab, dass er in die
zivil- und ggf. strafrechtlichen Vorgänge gem.§ 31a BGB
(grobe Fahrlässikeit bzw. Vorsatz) der Handlungsweisen dieser
ehemaligen Vorstandsmitglieder , einbezogen werden kann,
da eine Beteiligung an diesen Vorgängen, nicht gegeben ist und war.
1. Vorstand
Wolfgang Rieger
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Die ehemaligen Vorstände des DKFB e.V.
Reinhold Jelinek Kassenwart
Axel Becker 2. Vorstand
und Annegret Stalder Schriftführerin
wurden mit einem
einstimmig gefassten Vorstandsbeschluss
des amtierenden Vorstandes des DKFB e.V.
auf einer Vorstands-Sitzung am 10.01.2011
mit Wirkung zum 10.01.2011 aus dem Verein
ausgeschlossen.
Straf- und Zivilrechtliche Ansprüche des Vereines
bzw. der Mitglieder zu diesen Vorgängen befinden sich
in der Prüfung, damit eine entsprechende Grundlage
über die Entlastungs-Abstimmung auf der kommenden JHV des Vereines
für die Mitglieder vorgelegt werden kann.
1. Vorstand
DKFB e.V.
Wolfgang Rieger
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solche Artikel
hätte ich wahrlich, nach fast 10 jähriger Beschäftigung mit unserer
Rasse, der Zucht, dem Vereins-Wesen um unsere Bullys, bei Leibe vom
"FCI-gekörten Alleinvertreter der Reinzucht unserer Rasse in Deutschland" nicht erwartet.
Aber ein grosser Wermuts-Tropfen ist bei dieser Veröffentlichung und dieser Festlegung auch für mich persönlich vorhanden.
Die Ignorierung der Arbeit von Dr.Keller, Leiter der OFA (Orthopadic Foundation of USA)im Jahre 2004/2005 durch den IKFB hat uns innerhalb Deutschlands bzw. Europas leider nicht in der Geschwindigkeit erfolgreich sein lassen wie es unsere Bullys verdient hätten.
Ich hatte damals im Frühjahr 2005 - die Übersetzungs/ und Nutzungserlaubnis von Dr. Keller und dem FBDCA
für die Ergebnisse der ersten Studie von Dr. Keller (2002-2004) eingeholt und
parallel den IKFB angemailt und um Unterstützung bei ggf. züchterischen Massnahmen gebeten, da wir damals, als neugründeter Verein, natürlich noch Recht wenig Man-Power, wie auch finanzielle Mittel hatten. - Antwort damals - man wird es kaum glauben -
natürlich keine.
Heute wird genau dieses Studie auf einem Vortrag beim IKFB durch Frau
Dr. A.Posthoff als...
Zitat: "Aus Amerika kommt auch die einzige ernst zu nehmende Studie zu diesem Thema, mit statistisch relevantem Zahlenmaterial, sieht man von den Parolen und anekdotenhaften Schilderungen anderer Bulldogenklubs ab".
Die angeblich einzig relevante Studie kommt deswegen daher, weil der IKFB diese Thematik verschlafen hat und weil, den
anscheinend grossen Ansprüchen, die man an diese wissenschaftlichen Vorgänge stellt,
durch Verweigerung und Minimalisten-Teilnahme durch den IKFB -
wie z.B.bei der Dissertation einer Doktorandin an der Uni Berlin,
bei der rund 120 auswertbare Röntgenaufnahmen überwiegend durch den DKFB und auch durch die DHSU abgegeben, in die Ergebnisse eingeflossen sind.
Ebenso wie die Beauftragung der THIO Hannover, Prof. Distl einen GEN-Test für Keilwirbel zu entwickeln.
Hatte man zu diesem wichtigen Termin am 17.09.2009 keine Zeit??? -
eine Einladung lag den Verantwortlichen des IKFB, durch Prof. Distl doch vor???
oder sind und waren das nur mal wieder die Hirngespinste, Parolen usw. des DKFB ???
warum sind dann diese Vorgänge nun ein Jahr später -
so hochbrisante Fakten dass darüber auf IKFB-Veranstaltungen referiert wird???
Wenn alle diese wichtigen Vorgänge eine solche lange Zeit
im "grössten und ältesten Verein" für unsere Rasse brauchen -
erstaunt mich das vor 10 Jahren Vorgefundene und das Gegenwärtige-
in keinster Weise.
Im schwäbischen sagt man "dui kommet doher wie die Alt Fasnet"
und um die Zeit des historischen Mauerfalls im geteilten Deutschland
machte M.Gorbatschows Legendäres
" wer zu spät kommt, den bestraft das Leben" die Runde.
doch leider haben unsere heissgeliebten Bullys,
keine Redensarten oder Prominente,
die die Initiative für Sie ergreifen
ausser den Möglichkeiten von uns .. die wir Sie mit Herz und Verstand und für eine gesündere Zukunft züchten! Wir jetzt schon andere leider wieder mal zu spät!
Wenn man jedoch soviel Zeit ins Land verstreichen lässt wie der IKFB,
dann mache ich mir schon wieder erhebliche Sorgen um die zukünftige Gesundheit unserer Rasse:
hier die Begründung für meine Bedenken:
eine Zusammenstellung aus öffentlich lesbaren Dokumenten,
ZTPVergleichstabelle DKFB/ DHSU/ IKFB /Stand November 2010
die aufzeigen, dass
" diese dargestellten Veränderungen im IKFB"
bereits ein alter Hut sind und bei anderen Vereinen,
die zwar nur 30% der Mitgliederanzahl des IKFB haben,
wie z.b. wir der DKFB, seit über 6 Jahren umgesetzt, durchgesetzt und kontrolliert haben -
- man muss nicht das Rad nochmal neu erfinden -
da schon neben der Studie aus USA, weitere Grundlagen durch andere Vereine/Verbände insbesondere den DKFB e.V., bereits vorhanden und geschaffen sind.
Eine höchst persönliche Bitte habe ich an Sie:
steigen Sie doch endlich,
zum Wohle der Gesundheit unserer Bullys,
von Ihrem hohen Ross und kommunizieren und benutzen Sie
die bereits vorhandenen und verwertbaren Informationen und Unterlagen
aus denen sich bereits
eindeutige Tendenzen,durch züchterische Massnahmen in der Prävention,
die auch durch mehere namhafte Kapazitäten bei unseren
Gesprächen schon so bestätigt wurden,
für unsere Bullys,
abzeichnen.
Führen Sie doch endlich und sofort
z.B. einen Dilutions-Test innerhalb des IKFB ein,
damit dieser widerlichen Fehlfarben-Produktion durch einige wenige Vermehrer,
die Sie zwar bemängeln aber jedoch auch selbst nichts konkretes und wirkungsvolles tun,
ein wirksamer Einhalt und eine gemeinsame Stirn geboten wird!!!
(wenn zwei Blauträger aufeinander treffen ist das Risiko, dass "Blaue" fallen halt leider, "nach Herrn Mendel", nicht zu vermeiden)
innerhalb des IKFB und werden in der Bully-Population auch immer weniger.
Wir persönlich als Züchter (Kennel of SwabianPearls, Familie Rieger) bedienen uns dieser absolut sicheren Methode, seit diese Tests auf dem Markt sind ..
und was sind schon 70,00 Euro einmalig oder 140 Euro einmalig für den Rüden und die Hündin die verpaart werden und dann 6, 8 Jahre oder ggf. bei Rüden lebenslang zumindest in Ihrem Verein, der Kostendeckung der Zucht dienen,
für die Gesundheit und Gesunderhaltung unserer Rasse,
für einen Züchter mit ein/zwei Würfen im Jahr,
bei den von Ihnen angegebenen Welpenpreisen im IKFB. ???
Wolfgang Rieger
1. Vorstand
DKFB e.V.
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17.04.2011 Europasieger-Schau Sinsheim
Internationale Rassehundeausstellung für
alle Rassen mit Ahnentafeln aller Verbände.
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